Geographie

Suchbegriff: Nord-Amerika

Es wird erwartet, dass die Bank of Japan ihren Leitzins bei ihrer bevorstehenden Sitzung im Januar nach der Zinserhöhung im Dezember bei 0,75 % belassen wird. Die Zentralbank wird sich darauf konzentrieren, die Auswirkungen der jüngsten geldpolitischen Straffung zu bewerten und gleichzeitig Vorbereitungen für eine Anhebung der Wirtschaftswachstumsprognosen für die Geschäftsjahre 2025 und 2026 zu treffen, unterstützt durch staatliche Konjunkturmaßnahmen und positive Faktoren wie eine starke US-Wirtschaft und Exportgewinne aufgrund des schwachen Yen.
Der Artikel behandelt verschiedene Entwicklungen im Bereich der Finanzkriminalitätsprävention, darunter die Gründung einer neuen Allianz von 16 FIU-Ländern (TOC-WG) zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden organisierten Kriminalität, die Einstellung der Ermittlungen des DOJ gegen die Swedbank ohne Strafen, die Ankündigung hochkarätiger Redner für den European Anti-Financial Crime Summit 2026 und Diskussionen über die Überwindung der „Box-Ticking”-Compliance. Außerdem berichtet er über den Personalabbau bei der FinCEN, Verbesserungen des AML-Rahmens in Montenegro und der Slowakei sowie den besorgniserregenden Anstieg von Betrugszentren in Kambodscha, die Zwangsarbeit einsetzen.
Die Verkäufe von Schwerlastkraftwagen in den USA sind auf unter 340.000 Einheiten pro Jahr gefallen und haben damit ein Niveau erreicht, das zuletzt während der Coronavirus-Krise 2020 zu beobachten war. Dies gilt als Indikator für eine Rezession. Der Rückgang ist auf die 25-prozentigen Zölle auf mittelschwere und schwere Lkw sowie auf steigende Stahl- und Aluminiumkosten zurückzuführen. Dies steht im Widerspruch zum offiziellen GDPNow-Indikator, der für das vierte Quartal 2025 ein Wachstum von 5,3 % ausweist, das auf Sonderfaktoren wie Goldexporten und reduzierten Arzneimittelimporten basiert. Der Rückgang des ISM-Einkaufsmanagerindex auf 47,9 Punkte untermauert die negativen Konjunkturaussichten zusätzlich.
Die europäischen Erdgaspreise stiegen innerhalb einer Woche um 20 % aufgrund ungewöhnlich kalter Witterung, niedriger Lagerbestände von 52 % der Kapazität, geopolitischer Spannungen im Zusammenhang mit Drohungen der USA gegen den Iran und einer gestiegenen Nachfrage aus China und erreichten damit den höchsten Stand seit August.
Der DAX-Index eröffnete nahezu unverändert bei 25.331 Punkten, wobei die Marktstimmung nach einem starken Jahresauftakt ausgezeichnet war. Das Statistische Bundesamt bestätigte einen Rückgang der Inflation auf 1,8 % im Dezember, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, der auf niedrigere Energie- und Lebensmittelpreise zurückzuführen ist. Unterdessen fielen die Kupferpreise aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Nachfrage aus China, und Bayer wartet auf eine wichtige Entscheidung des US-Obersten Gerichtshofs in seinem Rechtsstreit um Glyphosat.
Der Artikel liefert aktuelle Informationen zu den globalen Finanzmärkten und weist darauf hin, dass der Swiss Market Index (SMI) voraussichtlich leicht niedriger eröffnen wird. Er behandelt Währungsschwankungen mit einem Anstieg des Dollars, uneinheitliche Entwicklungen an den asiatischen Märkten, positive Trends im Technologiesektor in den USA aufgrund der Prognosen von TSMC sowie Details zum Schweizer Aktienmarkt vom Vortag, darunter Gewinnberichte von Unternehmen wie VAT Group und Partners Group.
Der Schweizer Hersteller von Dentalgeräten Coltene meldete für 2025 einen Umsatzrückgang von 4 % auf 240,2 Millionen CHF, was in erster Linie auf den starken Schweizer Franken zurückzuführen ist, der sich sowohl auf den Umsatz als auch auf die Margen negativ auswirkte. Die EBIT-Marge sank von 10,7 % im Vorjahr auf 8,8 %, dennoch hält das Unternehmen an seinen mittelfristigen Wachstumszielen von 3–5 % organischem Wachstum und einer EBIT-Marge von 13–15 % fest.
IMF-Sprecherin Julie Kozack bestätigte Indien als wichtigen Motor des globalen Wachstums und kündigte an, dass der IMF plant, Indiens Wachstumsprognose im kommenden World Economic Outlook nach oben zu korrigieren. Indiens Wirtschaft hat im dritten Quartal ein stärkeres Wachstum als erwartet verzeichnet, und auch die UN hat ihre Wachstumsprognose für 2026 aufgrund der robusten privaten Konsumausgaben und der starken öffentlichen Investitionen auf 6,6 % angehoben. IWF-Geschäftsführerin Kristalina Georgieva wies auf die Widerstandsfähigkeit der Weltwirtschaft gegenüber Handelsschocks hin und hob gleichzeitig geopolitische Spannungen und technologische Veränderungen als wesentliche Risiken hervor.
Der Artikel untersucht, wie die strafrechtlichen Ermittlungen gegen den Vorsitzenden der US-Notenbank, Jay Powell, und der mögliche politische Einfluss der Trump-Regierung die Unabhängigkeit der Federal Reserve untergraben könnten, wodurch insbesondere der wichtige Swap-Mechanismus gefährdet wäre, der ausländischen Zentralbanken während globaler Finanzkrisen Dollar-Liquidität zur Verfügung stellt. Dies wirft Bedenken hinsichtlich der Politisierung von Finanzstabilisierungsinstrumenten und der globalen Auswirkungen einer verminderten Autonomie der Fed auf.
Der Artikel hinterfragt, ob Mark Carney die kanadische Wirtschaft wirksam vor möglichen politischen Veränderungen unter einer Trump-Regierung schützen kann, und untersucht dabei die wirtschaftliche Verflechtung zwischen Kanada und den Vereinigten Staaten sowie die Herausforderungen, die mit der Aufrechterhaltung der wirtschaftlichen Stabilität in Zeiten politischer Unsicherheit verbunden sind.
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